Literatur

Solidaritätsbekundung

a3redaktion
15. März 2021

Der hoch politische Text des belarussischen Theater- und Drehbuchautors Andrei Kureichik geht seit Monaten als digitaler Aufschrei um die Welt – bis vor kurzem aber an Deutschland vorbei. Nach zahlreichen digitalen Lesungen im Ausland feierte die deutsche Fassung von Georg Dox Ende Februar fast zeitgleich Premiere in Heidelberg und Augsburg. Die Inszenierung von Regisseur Andreas Merz-Raykov mit dem Augsburger Ensemble versteht sich als Zeichen der Solidarität mit den Künstler*innen in Belarus, die die dortige Demokratie-Bewegung maßgeblich mittragen. Aus diesem Grund verzichtet das Staatstheater auf Eintritt und bittet stattdessen um Spenden für verschiedene belarussische Organisationen.

Die Anmeldung für Zuschauer*innen der Zoom-Lesung ist unter https://staatstheater-augsburg.de/insulted_belarus mit wenigen Klicks möglich. Im Anschluss an die Lesung findet ein Nachgespräch mit dem Regisseur statt.

Foto © Daria Buryakina

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