Von der Straße ins Netz

27.05.2020 - 16:20 | a3redaktion

Vom 15. bis 21. Juni koordiniert Tür an Tür zum fünften Mal die RefugeeWeek rund um den Internationalen Tag des Flüchtlings am 20. Juni.

Ziel der Themenwoche RefugeeWeek ist es, die Vielfalt der Menschen, die zu uns kommen, ebenso in den Blick zu nehmen wie die Vielfalt der Menschen, die bereits lange hier leben. Auch oder gerade trotz der aktuellen Lage möchte Tür an Tür hier ein Zeichen setzen und auch zum fünfjährigen Jubiläum der Veranstaltungsreihe gemeinsam dafür eintreten, dass Geflüchtete weiterhin Schutz finden und das Recht auf Asyl nicht eingeschränkt wird.

Heuer wird die RefugeeWeek von der Straße ins Netz verlagert. Geboten werden Lesungen, Vorträge, Musik und Diskussionsrunden. Gerade in Zeiten, in denen das öffentliche Leben fast zum Stillstand gekommen ist, sei es – so die Veranstalter*innen – wichtig, dass Vereinen, Initiativen und Privatpersonen, die sich für eine offene und diverse Gesellschaft engagieren, eine Plattform gegeben wird, um das Thema Flucht und Asyl auf vielfältige Weise in die Gesellschaft zu tragen.

So sollen Veranstaltungen unterschiedlichster Art gebündelt werden. Die Themen können von den Fluchtursachen im Herkunftsland über das Ankommen hier vor Ort bis zu konkreten Hilfsangeboten und kulturellen Events reichen, mehr wissenschaftlich oder mehr praktisch geprägt sein, sich an die breite Öffentlichkeit oder an die nähere Nachbarschaft wenden.

Vereine, Institutionen, Initiativen, Gemeinden und Einzelpersonen, die sich bei der diesjährigen RefugeeWeek gerne mit einer digitalen oder den aktuellen Ausgangsbeschränkungen entsprechenden Veranstaltung miteinbringen möchten, sind herzlich dazu eingeladen, ihre Idee in einer Mail an Tür an Tür zu schicken: verein@tuerantuer.de

Alle Infos rund um die RefugeeWeek sowie eine Übersicht aller Veranstaltungen gibt es unter:
www.refugeeweek.de

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