Kunst ist etwas Einzigartiges

8. März 2015 - 9:01 | Jürgen Kannler

Christof Trepesch bestimmt seit zehn Jahren die Geschicke der Kunstsammlungen und Museen Augsburg. Ein Interview

a3kultur: Herr Dr. Trepesch, Sie sind nun seit zehn Jahren Leiter der Kunstsammlungen und Museen Augsburg. Wenn Sie sich heute zurückerinnern, wie war der Start?

Christof Trepesch: Es war sehr aufregend. Als ich 2004 vom Saarland nach Augsburg kam, war Eva Leipprand Kulturreferentin. Die Stadt sanierte zu dieser Zeit vier Häuser für die Kunstsammlungen oder war im Begriff, die Sanierung zu beginnen. Dazu zählten das Schaezlerpalais und das Maximilianmuseum samt neuem Viermetzhof. Mit der Galerie im Höhmannhaus war die Gegenwartskunst zwar schon vertreten, aber mit dem H2 im Glaspalast kam eine brandneue Kulturadresse dazu. Das war spannend und es gab die Möglichkeit, diese Orte mitzuentwickeln und inhaltlich wie gestalterisch gemeinsam mit den hier wirkenden Kollegen zu prägen.

Und heute sieht sich die Stadt nicht einmal in der Lage, ihre Römerschätze in einem Museum zu präsentieren, das den Namen Museum verdient.

2009 haben wir mit einem Expertengremium einen ersten Entwicklungsplan erstellt. Inhaltlich hat sich daran bis heute nichts geändert. Durch das gute Zusammenwirken zwischen dem Kulturreferat und den zuständigen Baubehörden sind wir inzwischen der Realisierung eines Römischen Museums mit Neubau ein gutes Stück nähergekommen.

Seit Ihren ersten Tagen in Augsburg konnten Sie dem Publikum weit über 100 Ausstellungsprojekte anbieten. Welcher Dramaturgie folgen Sie dabei?

Zunächst einmal braucht man ein gutes Team, um etwas zu erreichen. Das haben wir. Unser Ziel ist es, unsere Einrichtungen attraktiv und offen zu gestalten. Ein Museumsbesuch muss spannend sein, das Publikum immer wieder überraschen und neue Akzente setzen. Ein gutes Beispiel dafür wird unsere Ausstellung »Die verschollene Leda«, die wir am 20. März im Schaezlerpalais eröffnen. Im Mittelpunkt steht das vor mehr als 400 Jahren von Joseph Heintz d.Ä. auf eine Kupfertafel gemalte Bild »Leda mit dem Schwan«. Es hatte wegen seiner Qualität in der damaligen Kunstwelt sofort für Furore gesorgt, landete in der Prager Sammlung Kaiser Rudolfs II. und verschwand kurze Zeit später ebenso furios von der Bildfläche. Vor Kurzem konnte ein Augsburger Sammler das Schmuckstück erwerben und wir werden es nun der Welt präsentieren, wobei wir ihm Arbeiten aus unseren Beständen, dem Augsburger Stadtarchiv und der Staats- und Stadtbibliothek sowie internationalen Leihgaben gegenüberstellen.

Wie gelangt eine solche Arbeit nach Augsburg?

Das Geheimnis liegt auch hier im vernetzten und kooperativen Arbeiten. Gode Krämer, er war bis zu seinem Ruhestand Leiter der Graphischen Sammlungen hier im Haus, hat das Bild aufgespürt und einen Sammler aus der Stadt dafür begeistern können.

Das ist ja wohl eher die Ausnahme, dass sich Pensionisten so stark für ihre alten Arbeitgeber engagieren.

In unserem Metier nicht. Ein Kunsthistoriker hört im Ruhestand nicht auf, sich mit Kunst zu beschäftigen. Wir haben das Glück, dass sich zahlreiche ehemalige Kollegen mit ihrem immensen Fachwissen weiterhin einbringen, und im besten Fall gipfelt dieses Engagement dann auch in einer großen Ausstellung.

Die Wiederentdeckung der »Leda« liest sich wie eine Detektivgeschichte. Wie stark prägen Begriffe wie Original, Kopie und Fälschung Ihren Arbeitsalltag?

Sehr stark. Wir haben immer damit zu tun. Wobei Fälschungen eigentlich eine klare Sache sind, sofern sie erkannt werden. Da liegt die Absicht der Täuschung zugrunde. Sehr viel schwieriger ist die Frage nach Original oder Kopie. Da muss man schon ganz genau wissen, wie über Jahrhunderte in den großen Werkstattateliers produziert und reproduziert wurde. Nehmen Sie nur Rubens, der seinen Mitarbeitern, durch die Bank hoch begabte Künstler, oft nur die Grundzüge für ihr arbeitsteiliges Schaffen vorgegeben hat und am Schluss natürlich seine Signatur daruntersetzte. Es stellt sich nun die Frage: Ist dieses Werk ein echter Rubens?

Viele der erfolgreichsten Künstler unserer Zeit wie Hirst oder Koons haben diese Praxis wiederbelebt …

Kunst ist etwas Einzigartiges. Die Menschen wollen die echte Mona Lisa sehen und keine Reproduktion. Dafür sind sie bereit, alle erdenklichen Strapazen auf sich zu nehmen. Zu unseren Aufgaben gehört es auch, in einer Welt, die uns täglich mit einer Flut von Bildern konfrontiert, diese Originale in einem sinnvollen Kontext zu erläutern und für unsere Besucher im besten Sinne schön zu präsentieren. Das nenne ich Kunstvermittlung.

Diese Aufgabe unterliegt auch politischen Faktoren oder Zwängen. Ich meine damit nicht nur die engen Etats, mit denen Kulturmacher zu kämpfen haben, oder dass ein mangelndes Verständnis für Ihre Arbeit in Teilen unserer Gesellschaft herrscht. Auch geopolitische Aspekte haben Einfluss auf Ihre Planungen. Denken Sie nur an die Terrorgefahr, die von sogenannten Glaubenskriegern ausgeht, oder die europäische Embargopolitik gegen Russland. Eine Erfolgsausstellung wie 2008 »Zarensilber« wäre heute undenkbar.

Das stimmt vermutlich. So gesehen hatten wir Glück, ein Zeitfenster der Entspannung nutzen zu können, um unsere Kooperation mit dem Kremlmuseum umzusetzen. Das ist natürlich auf der einen Seite bedauerlich, auf der anderen Seite gibt es seit dieser Zeit eine weitere, auf freundschaftlicher Basis existierende Beziehung zwischen den Museen. Dokumentiert ist das nicht zuletzt durch den ersten russischsprachigen Katalog zum Thema Augsburger Kunst. Ich freue mich sehr, dass mit dieser Publikation erstmals die Augsburger Kunst- und Kulturgeschichte umfassend in Russland dargestellt werden konnte. Und: Kulturelle Kooperationen überwinden Grenzen!

Augsburger Kunst ist weltweit ein Botschafter für die Stadt und es scheint, sie wird gern dort angesetzt, wo Vernetzung historisch gewachsen ist.

Das ist richtig, wie Sie beim »Zarensilber« oder auch beim Ausstellungsprojekt »Wunderwelten« im vergangenen Jahr sehen konnten, aber eben nicht ausschließlich. Es gelingt uns immer wieder, auch mit starken Partnern zu kooperieren, die keine kulturhistorische Herleitung oder Begründung mitbringen. Ein Beispiel ist die Ausstellung »Irdische Paradiese« mit Meistern der Moderne im Besitz der Kasser Art Foundation, die ihren Sitz in Tuscon/Arizona und Washington hat. Wie auch immer, im Endergebnis sind Kooperationsprojekte wichtig und auch finanziell entlastend. Sie schärfen die internationale Wahrnehmung für Augsburg und tragen dazu bei, bestimmte Vorhaben überhaupt erst stemmen zu können.

Die Gratwanderung zwischen den großen Namen und auf den ersten Blick unspektakuläreren Themen verläuft nicht immer wertungsfrei. Da landet dann schon mal eine wunderbare Klee-Ausstellung im Zentrum für Gegenwartskunst. Mit 100 Jahren Verspätung.

Ich kenne diese Kritik und verweise in diesem Zusammenhang gern auf die herausragenden Gegenwartskünstler, die wir regelmäßig in das Schaezlerpalais laden, wie zuletzt Jaume Plensa oder auch die örtlichen Künstler bei der Großen Schwäbischen Kunstausstellung des BBK. Auch hier kann ich nur sagen: Das Mischungsverhältnis muss stimmen. Unter dem Strich brauchen wir Ausstellungen, die für die verschiedensten Zielgruppen von Interesse sind. Das heißt, in regelmäßigen Abständen spektakuläre Leuchttürme wie etwa Paul Klee, am besten also Themen, die in irgendeiner Form auch in der Region verankert sind und spektakulär nach außen wirken, dann Ausstellungen, die den Bürgern den Bestand der Sammlungen erschließen, und hin und wieder eine wunderbare Entdeckung wie im März die »Leda«.

Man hört von verschiedenen Seiten immer wieder, dass Sie dabei sind, eine große Orientschau zu organisieren. Das Thema wäre nicht zuletzt wegen seiner zeitpolitischen Dimension hochinteressant. Was können Sie dazu sagen?

Leider noch nicht sehr viel. Die Anregung zu dem Thema kam von der Universität Augsburg. Die kulturelle Beziehung unserer Stadt zum Orient, wie dieses Gebiet auch immer zu definieren ist, ist ein hochspannendes wissenschaftliches und auch aktuelles Thema und es wäre reizvoll, es in einer Ausstellung zu visualisieren. Es soll daraus ein Projekt werden, mit vielfältigen Kooperationspartnern, und es wird bestimmt noch einige Zeit dauern, bis man dazu Genaueres sagen kann.

Nun ein paar Zahlen: Die Augsburger Kultur und der hiesige Städtetourismus setzen jährlich rund 650 Millionen Euro um. Im letzten Jahr hatten die Kunstsammlungen knapp 300.000 Besucher. Ihr Quotenkönig war Jaume Plensa. Die »Wunderwelt« mit barocken Augsburger Kunstschätzen war eine Leihgabe des Berliner Kunstgewerbemuseums und zog viele Gäste in das Maximilianmuseum. Über 45.000 Besucher kamen zur Paul-Klee-Ausstellung »Mythos Fliegen« ins H2. Trotzdem fehlen den Kunstsammlungen die Mittel häufig an allen Ecken und Enden. In welchen Bereichen drückt der finanzielle Schuh am stärksten?

Der Erfolg einer Ausstellung misst sich nicht nur an Besucherzahlen, auch über die Ausstellungsdauer hinaus bleiben die Beziehungen zu anderen Museen, die Besucherinnen und Besucher, die die Ausstellung besucht haben, sind wichtige Multiplikatoren. Unsere Kunstvermittler haben hier viel geleistet. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vollbringen oftmals Unglaubliches, manchmal auch über das Maß hinaus, das man den Kollegen zumuten möchte. Da muss schleunigst personell nachgebessert und auch bewusst in die Vermittlung und Erwachsenenbildung investiert werden. Projektbezogen fehlt uns immer wieder eine langfristig stabile Finanzierung. Das macht die Arbeit nicht unbedingt leichter. Und natürlich vermissen wir schmerzlich den städtischen Ankaufsetat, der uns vor fünf Jahren auf null reduziert wurde.

Sie unterstützen also die vom Kulturreferenten Thomas Weitzel erhobene Forderung, die Ausgaben der Stadt pro Kopf für Kultur zu erhöhen?

Aber natürlich, voll und ganz.

Trotz dieser Personalengpässe können Sie auf einen Mitarbeiter wie Horst Keßler verzichten?

Der Ruf für den Kollegen in die sogenannte Gurlitt-Task Force ist zunächst einmal eine Auszeichnung für unsere Stadt. Die Kunstsammlungen haben 2001 mit der Provenienzforschung begonnen. Damals steckte das Thema noch in den Kinderschuhen und wir haben, nicht zuletzt über die Arbeit zur Stiftung Haberstock, eine gewisse Vorreiterrolle auf diesem Gebiet übernommen, die bis heute anhält und eine weitreichende Vernetzung nach sich zieht.

Der Augsburger Karl Haberstock war beim Handel von Raubkunst im »Dritten Reich« quasi ein Kollege von Hildebrand Gurlitt. Nach dem Tod des Ehepaars Haberstock in den 50er-Jahren erbte seine Heimatstadt den Großteil des wertvollen Nachlasses und präsentiert ihn bis heute im Schaezlerpalais.

Den, wie gesagt, sehr intensiv erforschten Nachlass. Die Provenienz jedes einzelnen Objekts ist untersucht. Anstehende Restitutionsanfragen werden sorgfältig bearbeitet und beantwortet.

Halten Sie die Dokumentation zum Thema Haberstock im Hause schon für ausreichend?

Ich denke, sie ist sehr umfassend, aber natürlich ausbaufähig, aktuell sollen Unterlagen über Haberstock an der Staatsgalerie Stuttgart im Rahmen eines Projekts ausgewertet werden. In einer viel gelobten Buchpublikation von 2008 wird Haberstocks Tätigkeit sehr differenziert und klar dargestellt. Einer der wichtigsten wissenschaftlichen Beiträge von Herrn Keßler trägt den Titel »Der Kunsthändler als Opportunist«, womit seine Rolle treffend charakterisiert ist. Haberstock war Mitglied der NSDAP, profitierte vom System und fiel gegen Ende des Regimes in Ungnade. Nach dem Krieg hat er allerdings nie wieder seine frühere Bedeutung erhalten.

Ein schräger Lebenslauf, ähnlich seinem Kollegen Gurlitt.

Das stimmt. Auch Fritz Koelle ist so ein Thema. In den 1920ern war der Augsburger Bildhauer ein herausragender Vertreter der Neuen Sachlichkeit, in den 30er-Jahren entstanden seine systemkonformen Arbeiten wie etwa ein Horst-Wessel-Bildnis und marschierende Soldaten. Koelle war auf fast jeder deutschen Kunstausstellung vertreten. Auch er fiel beim Regime in Ungnade, allerdings durch ein Kriegerdenkmal, das entfernt wurde. Darauf berief er sich nach 1945 und bekam dann den Auftrag für das Mahnmal im KZ Dachau. In den 50ern ging er schließlich in die DDR, um an der Idee des Sozialismus mitzuarbeiten. Wie ist es nun in diesen Fällen um die Ernsthaftigkeit der eigenen Position bestellt? Es ist schwer, partiell systemkonforme Lebensläufe zu bewerten.

Zyniker könnten sagen, damals hatte man zumindest noch Positionen, wenn auch wechselnde. Heute herrscht in der Gegenwartskunst eine weitgehende Politiklosigkeit.

Absolut. Zeitgenössische Kunst kreist oft im Persönlich-Biografischen, das allgemeine gesellschaftliche Fragen ausklammert und sich im Prozess der Selbstbespiegelung erschöpft. Es geht in der Regel um die eigene Person. Zwar finden sich einige Künstler, die eine Art Vogelperspektive einnehmen und sich mit gesellschaftlichen Prozessen auseinandersetzen. Diese gewinnen aber selten eine Stärke, wie es beispielsweise Künstlern in den 70er-Jahren gelungen ist. Eine Stärke, wie ich sie etwa bei Jaume Plensas Arbeit »Geheimes Herz« spüren konnte, als er unsere Gesellschaft für mich sehr anschaulich als geistigen Prozess definierte.

Das »Geheime Herz« bespielte 2014 zeitgleich drei Orte in der Stadt: das H2, das Schaezlerpalais und den Gaskessel in Augsburg-Oberhausen. Wie stehen Sie zur Forderung nach einem neuen Platz für die Gegenwartskunst, wie sie zuletzt vom BBK-Vorstand Norbert Kiening bei der Eröffnung der Großen Schwäbischen Kunstausstellung vorgetragen wurde?

Ich kann es verstehen, wenn sich Künstler mehr Ausstellungsflächen wünschen. Mit dem Wegfall der Toskanischen Säulenhalle in den kommenden Jahren wird die Situation zunächst nicht einfacher. Auch künstlerische Foren wie freie Galerien sind in Augsburg etwas unterentwickelt. Eine wichtige Anlaufstelle ist in jedem Fall Thomas Elsen, der Leiter des H2 und der Galerie im Höhmannhaus. In beiden Häusern präsentiert er immer wieder und mit sehr großem Erfolg auch regionale Künstler. Einen wie auch immer gearteten Neubau, wie ihn Herr Kiening ins Feld geführt hat, halte ich zumindest zurzeit für kaum realisierbar.

 

Foto: Frauke Wichmann

 

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