Neu aufstellen – Teil 1

27. April 2017 - 8:00 | Jürgen Kannler

Thomas Weitzel leitete das Kulturamt in Augsburg, bevor er im Mai 2014 zum parteilosen Kulturreferenten der Stadt gewählt wurde. Zum Ende der ersten Halbzeit im Amt trafen wir ihn in seinem Büro an der Maximilianstraße, um Bilanz zu ziehen und in die Zukunft zu blicken.

Das Ergebnis ist ein Interview in zwei Teilen. Die Fortsetzung mit dem Schwerpunkt Theater Augsburg und Theatersanierung bringen wir in der a3kultur-Ausgabe im Juni. Die gelbe Wachseule auf seinem Besprechungstisch ist übrigens das Geschenk einer Bürgerin, die Weitzels Wirken mit Edelnippes würdigt. Das Gespräch führte Jürgen Kannler, Foto: Frauke Wichmann.

a3kultur:Am 2. Mai sind Sie drei Jahre Kulturreferent in Augsburg. Der erste ohne politische Hausmacht. Gab es Situationen, in denen Sie sich eine starke Fraktion als Rückendeckung gewünscht hätten?
Thomas Weitzel:
Eigentlich nicht. Ich fühle mich in dem Dreierbündnis gut eingebettet. Bislang haben wir in allen Bereichen die wichtigen Entscheidungen einstimmig beschlossen. Ich glaube sogar, es tut dem Thema Kultur sehr gut, dass es aus dem parteipolitischen Alltag herausfällt und heute nicht so emotional aufgeladen daherkommt, wie es früher zuweilen der Fall war.

In Ihrem Referat sind derzeit acht von elf Stellen unbesetzt. Warum können Sie Ihre Mitarbeiter*innen nicht bei der Kultur halten?
Das ist in erster Linie ein strukturelles Problem, das seinen Grund in der Personalentwicklung der Stadt hat. Mir fehlen besser dotierte Beamtenstellen mit ähnlich guten Entwicklungsmöglichkeiten, wie sie andere Referate vorweisen können. Viele Kollegen wechseln deshalb intern, um sich eine berufliche Fortentwicklung zu sichern. Das kann ich auch verstehen. Außerdem kann ich in meinem Haus kaum auf verbeamtete Mitarbeiter aus dem Unterbau zurückgreifen, um damit den Personalbedarf auf dieser Ebene zu kompensieren. Nun stehen wir da und müssen zur Halbzeit das Team neu aufstellen. Das habe ich mir auch anders vorgestellt.

Welchen Einfluss haben diese Personalprobleme auf den Fortgang laufender Projekte?
Selbst wenn die Stellen neu besetzt sind, wird es sicher eine gewisse Zeit dauern, bis die Arbeit weitergehen kann. In Themen wie KEP, Theatersanierung, Gaswerk oder Kulturerbe arbeitet man sich nicht in 14 Tagen ein. Im Augenblick geht es darum, die laufenden Projekte mit ihren diversen Bau-Jours fixes für die Interimsstätten abzusichern. Diese Termine müssen wir schaffen, auch wenn das heißen würde, rund um die Uhr daran zu arbeiten. Die neue Spielzeit muss pünktlich starten. Auf dem Gaswerksgelände bauen wir bis 2018 für das Theater und der Umzug der Kulturpark-West-Künstler muss ebenfalls gesichert sein. Andere Projekte wie zum Beispiel der KEP werden in der Planung hintangestellt. Kleinere Anliegen bleiben liegen. Auch die Kommunikation des Hauses leidet unter dem Personalengpass. Wir schaffen es zurzeit eben nicht, jede Mail sofort zu beantworten.

UNESCO

Bis wann wird das Thema Weltkulturerbe in den Köpfen der Bürger*innen verankert sein?
Wir folgen hier einem Stufenplan. Seit diesem Jahr läuft die Vortragsreihe mit diversen Partnern, es werden Programme und die Bewerbung vorbereitet. Das im letzten Jahr formierte Team um Ulrich Müllegger leistet da hervorragende Arbeit. Am 1. August werden die Bewerbungsunterlagen zur Vorprüfung in München abgegeben und am 1. Februar 2018 müssen sie dann bei der Welterbekommission in Paris eingereicht werden. Ein wichtiger Schritt für die Wirkung in die breitere Öffentlichkeit steht uns dann mit dem Themenjahr Wasser 2018 bevor. Es wird eine große Ausstellung zum Thema im Maximilianmuseum geben und zahlreiche Begleitveranstaltungen Spätestens dann, wenn uns die Evaluierungsexperten der UNESCO »under cover« besuchen werden, tragen die Augsburger das Thema mit Leidenschaft mit. Da bin ich mir sicher.

Kulturentwicklungsplan (KEP)

Ist das Thema Theaterlandschaft nun abgeschlossen?
So ein Thema ist natürlich nie ganz abgeschlossen. Dennoch, bei den Punkten, die wir uns vorgenommen haben, können wir zunächst ein Häkchen dahinter setzen. Insbesondere die Vereinbarung mit der freien Szene war ein wichtiger Schritt für alle Beteiligten. Dabei spreche ich nicht nur von der Etaterhöhung, sondern auch von den Gesprächen auf Augenhöhe und daraus resultierenden Planungen, die gemeinsam mit dem neuen Intendanten André Bücker vorgenommen wurden und die nun bald umgesetzt werden. Als nächstes Thema stehen die Museen und Ausstellungsprojekte, also Galerien, Kunstvereine und freie Kuratoren auf dem Plan. Geht es dabei auch um die bildenden Künstler*innen ganz allgemein? Um die geht es natürlich auch. Im Zentrum der Betrachtung steht jedoch die institutionelle Museumslandschaft. Wobei man diese Bereiche nie ganz voneinander losgelöst betrachten kann. Der Stellenwert moderner Kunst ist in Augsburg im Vergleich zu anderen Sparten wohl geringer. Zu einer modernen Großstadt gehört aber eine funktionierende Szene in der bildenden Kunst. Diese Szene gibt es, sie sichtbarer zu machen, ist ein Ansatzpunkt für mich. In Zukunft werden deshalb zum Beispiel praktische Themen wie eine Atelierförderung eine wichtige Rolle spielen. Wir werden mit den Protagonisten darüber sprechen und gemeinsam Förderregularien ähnlich wie bei den freien Theatern auch für diese Szene entwickeln.

Welchen Etat hat Ihnen Stadtkämmerin Eva Weber für den KEP im laufenden Doppelhaushalt zugebilligt?
Für das kommende Jahr sind es um die 100.000 Euro. Die Summe ist vergleichbar mit der, die wir für das Thema Theaterlandschaft zur Verfügung hatten.

Die Theatermacher*innen haben sich zu einer Lobby zusammengeschlossen. Ein empfehlenswertes Modell auch für andere Bereiche, um in Zukunft mehr Gehör zu finden?
Diese Einigkeit hat auch den politischen Resonanzboden quer durch die Fraktionen für die Etaterhöhung möglich gemacht. Ich kann allen Kulturmachern nur empfehlen, sich besser zu organisieren – um besser gehört zu werden, aber auch um sich untereinander auszutauschen.

Die freien Theater haben eine Etaterhöhung in Höhe von rund 400.000 Euro gefordert. Etwa die Hälfte der Summe wurde in den Haushaltsentwurf übernommen. Was ist mit der Differenz, waren die Forderungen überzogen?
Sie waren realistisch. Die Gruppe hat da gute Arbeit geleistet. Allerdings haben wir beim Thema freier Fördertopf die gewünschte Erhöhung nicht berücksichtigt. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, dass zeitnah massiv neue Player auf den Markt drängen. Und einfach so verhältnismäßig große Reserven zurückzuhalten, ergibt keinen Sinn.

Sie sind auch angetreten, die Pro-Kopf-Ausgaben der Stadt für die Kultur anzuheben. Gab es da schon Erfolge?
Im Prinzip ja. Allerdings sind diese Posten nach außen hin bisher noch nicht immer sichtbar, weil sie auch strukturelle und personelle Änderungen betreffen. Denken Sie nur an Themen wie Weltkulturerbe, Zentraldepot der Stadtarchäologie, neues Stadtarchiv, KEP oder Erinnerungskultur. Hier wurden teilweise Stellen und neue Etats geschaffen, die natürlich nachhaltig der Kulturarbeit der Stadt zugutekommen sollen.

Wo stehen wir mit dem Kulturetat pro Kopf nach 2020, wenn es nach Thomas Weitzel geht?
Deutlich besser als 2014.

Gaswerk – Kulturpark West (KPW)

Künstler*innen und Kreative sollen ohne KPW gGmbH in den kommenden Jahren auf das Gelände des ehemaligen Gaswerks ziehen. Müssen nun auch andere Kulturarbeiter*innen befürchten, dass die öffentliche Hand ihre Aufgaben erledigt?
Natürlich nicht. Dass wir beim Gaswerk ohne die KPW gGmbH arbeiten, hat vor allem vergaberechtliche Gründe. Im Prinzip ist das Geschäftsmodell, Flächen anzumieten und durch eine Untervermietung den für ein Unternehmen nötigen Gewinn zu erzielen, für jeden frei, solange keine Mittel des Steuerzahlers im Spiel sind. Das möchte die Stadt nicht an sich binden. Die Umwidmung und die Planung sowie die Subventionierung der Flächen auf dem Gaswerksgelände hin zum Kreativquartier dagegen schon.

Welche Vorteile hat es, wenn sich die Stadt um die Vermietung von Kreativräumen und den damit verbundenen Service kümmert?
Die Stadt ist bei der Vermietung der transparenteste Partner mit klaren Förderkriterien, die definieren, wer als Mieter auf das Gelände kommt und wer nicht. In dem Fall eben nur Protagonisten der Augsburger Szene.

Die Haltung der Stadt sorgte dafür, dass der Kulturpark West nun verstärkt Projekte in den Vorstädten umsetzt. Kreativpotenzial wird aus Augsburg abwandern.
Im Kontext unserer Ballungsraumdefinition mit dem entsprechenden Umfeld sehe ich das nicht als Problem. Die Künstler werden selbst entscheiden müssen, welches Umfeld für sie am besten ist. Ich bin kein Freund von Dirigismus. Das Thema wird der Markt regeln.

Referatsübergreifend

Bei vielen Projekten arbeiten Sie mit den Kolleg*innen aus dem Wirtschafts-, Bau-, Bildungs- und OB-Referat zusammen. Meistens dabei: Richard Goerlich, Referent von OB Kurt Gribl und Sprecher der Stadt. Es gibt städtische Mitarbeiter*innen, die sein Wirken kritisch beurteilen und ins Feld führen, dass es mit ihm vermehrt zu Kompetenzbeschneidungen zugunsten des OB-Referats kommt. Braucht man für Themen wie Gaswerk, Theatersanierung oder Stadtmarketing einen Posten mit dieser Kompetenzfülle?
Wir sprechen hier von Quer­schnittsaufgaben, in die mehrere Referate oder beim Gaswerk auch die Stadtwerke involviert sind. Hier dient das OB-Referat als eine Art Scharnierstelle. Letztendlich hat natürlich immer einer den Hut auf – und das ist der OB zusammen mit dem Stadtrat, der über alle wesentlichen Weichenstellungen bei den Großprojekten entscheidet.

Brecht

Patrick Wengenroth wurde von der Politik nun für ein zweites Brechtfestival als Leiter bestätigt. Warum fällt es der Stadt so schwer, mit einer – beispielsweise dreijährigen Laufzeit – für Planungssicherheit bei dem Thema zu sorgen? Das jetzige Prozedere sorgte auch schon unter der Ägide von Joachim Lang für Kritik – nicht zuletzt vonseiten von Kreativen, die sich mit Wengenroth öffentlich solidarisierten.
Auch ich halte hier eine Laufzeit von drei Jahren für zwingend notwendig. Der Vertrag mit Patrick Wengenroth für 2018 ist nun unterschrieben und über das Folgejahr wird gerade verhandelt. Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, dass Wengenroth zeitnah auch ein Konzept für 2019 vorlegen soll. Im Herbst kommenden Jahres sollten wir dann aber auch wissen, wer für die Leitung des Brechtfestivals 2020 verantwortlich ist. Die Planung für ein Event dieser Prägung in Kooperation mit dem Theater bedarf gut und gern 18 Monate Vorlauf. Langsam hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass wir mit einem solchen Modus das Festival in die richtigen Bahnen lenken.

Bleiben wir beim Thema Brecht. Bei einem unserer letzten Gespräche deuteten Sie an, es würde ein Masterplan entwickelt, vergleichbar der Marke Mozartstadt. Wie sehen Ihre Brechtpläne aus?
Masterplan klingt zu groß. Es handelt sich eher um ein mehrstufiges Projekt, das wir in eigener Zuständigkeit entwickeln werden, ohne dabei wie beim Thema Mozart auf die Unterstützung durch eine externe Beratungsagentur angewiesen zu sein. Im Zentrum wird neben dem Festival die Neuausrichtung des Brechthauses stehen. Neben einer neu konzeptionierten Dauerausstellung, für die im Haushalt 2019 Planungsmittel eingestellt sind, stehen die Renovierung des Hauses und die Einrichtung einer Künstlerresidenz mit spartenübergreifendem Belegungsmodus im Fokus der Überlegungen.

Römer

Vor Kurzem haben Sie das neue Archäologische Zentraldepot eröffnet. Ein wichtiger Schritt für die Römerstadt Augsburg. Im Wahlkampf vor drei Jahren war es noch das Kulturthema Nummer eins der Kandidat*innen. Seitdem ist insgesamt viel geschehen, aber wenig bei den Römern. Wie geht es mit dem Thema weiter?
Wie schon gesagt sind wir derzeit nicht in der Lage, alle unsere Kulturbaustellen gleichzeitig abzuarbeiten. Aus diesem Grund muss das Thema Römermuseum zurückstehen. Aber ein Museum wird kommen, und zwar am Predigerberg als Annexbau an die Dominikanerkirche. Gleichzeitig ist klar, dass es auf absehbare Zeit der letzte Museumsbau in Augsburg sein wird. Die Herangehensweise wird auch eine ähnliche sein wie bei der Theatersanierung. Wir werden im Vorfeld der Planungen sehr genau analysieren, was für eine Art von Museum wir in Augsburg brauchen, und in den Bürgerdialog treten. Es geht nicht darum, nur unsere Artefakte unterzubringen. Zeitgemäße Museen sind auch Versammlungsstätten, nicht nur Präsentationsräume, sondern sogenannte »dritte Orte«. Sie bieten Platz für Konzepte wie Landesausstellungen, für Forschung und Pädagogik. Das sind Anforderungen, die unsere Häuser gegenwärtig in Summe leider nicht erfüllen können. Zu früh mit dem Thema an den Start zu gehen, birgt die Gefahr, zu kurz zu springen.

Mozart

Bleiben Sie Präsident der Deutschen Mozart-Gesellschaft?
Vorerst schon. Das ist sinnvoll, vor allem in Anbetracht der momentanen Übergangssituation, in der wir uns auch mit dem Aufbau des Mozartbüros befinden. Aber solche Ämter sind ja auch nicht für die Ewigkeit an eine Person gebunden, und das ist auch ganz gut so.

Vermissen Sie die Arbeit als Leiter des Mozartfestes?
Ich glaube, dass wir mit Simon Pickel einen Mann gefunden haben, der in seiner Eigenschaft als Leiter des Mozartbüros das Festival, aber auch als Mitarbeiter des Violinwettbewerbs die Mozartpflege auf einen neuen und guten Weg führen wird. Was ich wirklich vermisse, ist die nötige Zeit, um Mozart zu hören.

Dann wünsche ich Ihnen, dass Sie trotz Ihres engen Terminkalenders Gelegenheit finden, beim nächsten Mozartfest einige Konzerte zu besuchen. 

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