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Kulturland

a3kultur-Redaktion

Noch vor den Sommerferien traf a3kultur-Chefredakteur Jürgen Kannler den Augsburger Kulturreferenten Jürgen Enninger und den Kulturpark-West-Geschäftsführer Peter Bommas zum gemeinsamen Interview. Das ist ein Novum.

Bis zu Enningers Übernahmen des Kulturreferats vor genau einem Jahr war die Stimmung zwischen den beiden wichtigsten Raumanbietern für Ateliers, Übungsräume und Künstlerwerkstätten in Augsburg zuweilen frostig bis aggressiv. Seit diesem Herbst sind die beiden als Vermieter Nachbarn im Gaswerkquartier. Ein guter Anlass, um über ihre Betriebskonzepte und die Zukunft dieses Kulturlands zu sprechen.

 

a3kultur: Über Jahre war die Kluft zwischen Kulturreferat und Kulturpark West tief. Die Stimmung hat sich in den letzten Monaten deutlich verbessert. Was ist geschehen?

Peter Bommas: Stimmt, es gab eine sehr positive Entwicklung, von der beide Seiten profitieren werden. Seit Jürgen Enninger im Amt ist, herrscht eine offene Atmosphäre. Wir haben uns schon mehrmals getroffen und ausgetauscht. Jürgen kommt aus der Kreativwirtschaft und Szenenkultur, also aus einer ganz anderen Ecke als seine Vorgänger. Wir kennen uns schon seit Jahren. Es ist eine gewisse Nähe vorhanden.

Jürgen, du hast vor einem Jahr das Kulturreferat mit all seinen »Altlasten« übernommen. Wie hast du die Atmosphäre zwischen Stadt und Kulturpark West wahrgenommen?

Jürgen Enninger: Ich nahm eine gewisse Distanz wahr, habe mich davon aber in keiner Weise beeinflussen lassen. Mir ist es sehr wichtig, mit allen Kulturpartner*innen in der Stadt ge-meinsam Energie auf die Straße zu bringen. Ich glaube, Peter, da seid ihr einfach ein guter Partner und macht hervorragende Arbeit. Deswegen kann ich das nur miteinander denken und nicht gegeneinander.

Ihr habt euch ja richtig lieb. Dabei bietet die Stadt auf dem Gaswerkareal einen ähnlichen Service wie der Kulturpark West nun in direkter Nachbarschaft auf dem ehemaligen BayWa-Gelände. Seid ihr keine Konkurrenten?

J.E.: Wir versuchen beide, möglichst güns­tige Räume für Kulturschaffende anzubieten. Die Stadt hat aber einen Förderauftrag. Es geht darum, junge Kunstschaffende an die Stadt zu binden, zu sagen: »Hey, ihr seid ein wertvoller Bestandteil dieser Stadt.« Das hat eine politische Ebene.
P.B.: Räumlich sind wir schon mal zusammen und ich denke, wir kommen uns jetzt auch konzeptionell und von der Denkweise her wieder näher. In der Konzeption unterscheidet uns, dass wir eine ganz andere Form von Vernetzung haben. Den Kulturpark West gibt es nun seit fast 15 Jahren. Wir bieten Services an wie den Transporter für Künstler oder das Pop-Office mit der Workshop-Plattform. Wir waren immer ein gutes Stück näher an der szenenkulturellen Umgebung. Und wir arbeiten nicht nur im Gaswerkquartier. Kulturpark-West-Satelliten gibt es rund um die Stadt und darüber hinaus. Bei uns muss man kein*e Augsburger*in sein, um dabei zu sein. Wir sind Anlaufstelle für Menschen aus der ganzen Region.

Um sich bei der Stadt im Gaswerkareal einmieten zu können, muss man Augsburger*in sein.

J.E.: Genau, ja.
P.B.: Bei uns spielt das eben keine Rolle. Außerdem ist in den Kulturpark-West-Standorten eigentlich rund um die Uhr Betrieb. In städtischen Zusammenhängen weiß ich, dass es beispielsweise bei Problemen der Mieter*innen, die nur ein Haus­meis­ter lösen kann, vor allem an den Wochenenden eher schwierig ist. Das sind Dinge, die private Anbieter ganz anders organisieren.

Die Kulturpark West gGmbH ist ja mittlerweile so etwas wie ein lokaler Immobilienmogul im Kulturbereich. Wenn ihr eure Kapazitäten mit denen der Stadt addiert, wie viele Quadratmeter Übungsflächen, Werkstätten oder Ateliers bietet ihr denn bis Ende des Jahres in unserer Kulturregion an?

J.E.: Wenn die Musikbox fertig gebaut ist, haben wir in Summe 5.000 Quadratmeter.
P.B.: Bei uns sind das mit den fünf Standorten knapp 10.000 Quadratmeter Kreativfläche. Davon befinden sich etwa 3.000 Quadratmeter auf dem BayWa-Gelände, jeweils knapp 3.000 in der Derchinger Straße und der Ballonfabrik sowie kleineren Flächen in Königsbrunn und im Direktionsgebäude neben dem Gaswerk. Außerdem geht nächstes Jahr ein Projekt in Friedberg an den Start.

Das sind in Summe gut 15.000 Quadratmeter. Jürgen, wie hoch ist denn der Bedarf in deinem Verantwortungsbereich?

J.E.: Kulturland kann man nie genug haben. Deswegen sollte man keine Obergrenze ziehen. (lacht)

 

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»Aber es geht, wie gesagt, nicht um Konkurrenz, sondern um eine andere Ausgangsstruktur.«
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– Jürgen Enninger

Unsere Redaktion ist ja seit knapp zwölf Jahren Mieter in der Ballonfabrik und so gesehen nicht ganz unbefangen. Wie unterscheiden sich denn eure Angebote für die Künstler*innen oder Musiker*innen in Bezug auf den Mietpreis? Sprecht ihr das ab? Gibt es da ein Kartell?

Beide: (lachen) Nein, eigentlich nicht, oder?
P.B.: Ich glaube, die Stadt hat sich bei den Mieten am Kulturpark West orientiert. Nach oben gibt es ein Limit für semiprofessionelle Künstler*innen oder Leute, die Hobbyräume suchen. Bei einem Inklusivpreis von acht Euro ist eine Schmerzgrenze erreicht.
J.E.: Das stimmt. Wir sind etwa einen Euro güns­tiger. Aber es geht, wie gesagt, nicht um Konkurrenz, sondern um eine andere Ausgangsstruktur. Wir haben einen Förderauftrag in der Stadt.

Diese Unterscheidung erschließt sich mir nicht wirklich. Ich sehe hier zwei ähnliche Vermietungskonzepte. Warum engagiert sich die Stadt überhaupt in diesem Bereich, den private Anbieter ganz gut machen? Die Stadt betreibt ja auch keine Kinos oder Theater. Du hast zuletzt immer wieder betont, dass die Stadt keine Angebote machen sollte, wo privat etwas geht. Raumförderung für Künstler*innen könnte die Stadt ja auch leisten, ohne selbst zu vermieten.

J.E.: Mir ist sehr wichtig, dass wir nicht in Konkurrenz zu privaten Anbietern gehen. Auf dem Gaswerkareal gibt es eine historische Situation, die über verschiedene Beteiligungsprozesse gewachsen ist. Wir haben ein internes Koordinatenkonzept im Kopf, warum wir wem Räume anbieten. Mir ist natürlich auch daran gelegen, das, was du jetzt als Konkurrenz­situation wahrnimmst, systematisch abzubauen und in eine echte Synergie zu gehen.

Dieses aktive Zugehen auf verschiedene Gruppen von Kreativen muss sich in den nächsten Jahren wohl erst noch herauskristallisieren.

J.E.: Genau, das ist ein Bereich, in dem man, betriebswirtschaftlich gesagt, in der Markenbildung der Förderkulisse der Stadt noch einmal einen Schritt machen muss.
P.B.: Jürgen ist der erste Referent, der so eine Perspektive formuliert. Davor war die Verwaltung eines Mangels an der Tagesordnung – aus der Not geboren, weil sich durch die Stadttheaterschließung 2016 alles verändert hat. Schon vier Jahre vorher beschloss die WBG, dass der Kulturpark West ins Gaswerk soll. Es vergingen aber etliche Jahre, bis der damalige OB Gribl das Thema dann an sich gezogen hat. Das fiel in eine Periode, wo konzeptionell und inhaltlich nicht mehr viel
passiert ist.

Aber irgendwann in dieser Phase war der Kulturpark West beim Gaswerk aus dem Rennen und die Stadt baute ein eigenes System auf.

P.B.: Genau. Aber das ist eine gute Situation für Jürgen, mitzugestalten, was sich dort in Zukunft entwickeln kann. Dass wir jetzt Nachbarn sind, ist eher ein Zufall.

Kannst du das Geschäftsmodell des Kulturparks West auf einen kurzen Nenner bringen?

P.B.: Im Laufe der Jahre hat der Kulturpark West ein Konzept der Zusammenarbeit mit Investoren entwickelt. Diese verzichten auf Rendite, weil wir ihnen eine sofortige Auslastung, Ausvermietung und einen langfristigen Vertrag zwischen 12 und 15 Jahren garantieren – das rechnet sich dann auch. Poten­zial ist da. Wir haben allein über 30 Bands auf der Warteliste.

Was unterscheidet die Zusammenarbeit mit Jürgen Enninger von der mit seinen Vorgängern?

P.B.: Er hat auf Anhieb verstanden, um was es beim Kulturpark West geht. Sein Vorgänger Thomas Weitzel hat das nicht. Dessen Vorgänger Peter Grab hat das Konzept sehr wohl verstanden und hätte es am liebsten übernommen. In dieser Zeit wurde auch die Kommunikation zwischen Stadt und Kulturpark West schwieriger. Irgendwann war unsere Arbeit so erfolgreich, dass sich Leute bei der Stadt dachten: Das sollten wir selbst machen. Daraus entstanden die Verwerfungen. Heute liegt die Verantwortung für die Zukunft des Gaswerkareals bei der Stadt und der swa. Sie haben Möglichkeiten, die wir als ihre Nachbarn nicht haben: Kühlerhaus, Garage und Apparatehaus sind spannende Orte, die bespielt werden müssen.

Da sind wir beim dritten großen Player in der Runde, der swa, die als städtische Tochter Eigentümerin des Gaswerkareals ist. Sie verspricht seit vielen Jahren, das ganze Projekt mit einer Strahlkraft auszustatten, die weit über Süddeutschland hinausgeht. Ist das überhaupt notwendig?

J.E.: Ich glaube, eine Strahlkraft ergibt sich bei Projekten jeder Art immer dann, wenn man seine Arbeit möglichst gut macht. Bei dem Raumpotenzial und dem großartigen industriegeschichtlichen Erbe des Gaswerkareals liegt es fast schon auf der Hand, dass es Strahlkraft entwickelt. Aber auch die Parameter in der Stadt passen. Eine gerade vorgestellte Musikstudie zeigt für Augsburg ein unglaubliches musikwirtschaftliches Potenzial. 1 % der Gesamtwirtschaftsleis­tung in Augsburg beruht auf der Musikwirtschaft. Das ermutigt dazu, den musikwirtschaftlichen Schwerpunkt auf dem Gaswerkgelände bewusst anzunehmen. Ein interessanter Aspekt war auch, dass von diesem 1 % wiederum 50 % ins Livegeschäft gehen. Augsburg ist also eine Livemusikwirtschaftsstadt. Das entwickelt sich für mich als Art Überschrift, ohne der swa da ins Gehege kommen zu wollen. Die müssen die schwarze Null immer im Blick haben, sonst wird es schwierig. Dann aber kann das glaube ich zu einem echten Leuchtturmprojekt werden.

Die beiden Gelände werden von einem Gleis der Localbahn getrennt. Gibt es Ideen für so etwas wie eine »Brücke des Friedens«?

P.B.: Das wäre ein wichtiger Punkt. Kommunikation entsteht auch durch Laufwege. Auf dem Gaswerkareal gibt es räumliche Möglichkeiten, die wir nicht haben, zum Beispiel im Bereich Ausstellungen. Wir haben dreißig gute bildende Künstler*innen, aber keine Orte für
Präsentationen.

Aber auch auf dem Gaswerkareal fehlt eine vernünftige Ausstellungshalle. Und, was derzeit noch wichtiger ist, eine Stelle, die die kreative Entwicklung vor Ort steuert. Dafür ist faktisch die swa zuständig, aber eben nicht nur. Die Probleme des Areals haben auch mit dieser fehlenden personellen Infrastruktur zu tun. Der Bereich ist immer noch unbesetzt, obwohl die Verantwortlichen der swa schon vor einem Jahr davon sprachen, das Problem anzugehen. Warum? Kann der Kulturreferent hier nicht mehr Einfluss nehmen?

J.E.: Ich sehe unsere Rolle als fachliche Begleitung. Auch wir haben das Thema angesprochen und ich kann sagen, dass Community Management auf jeden Fall auf der Agenda steht. (Sehen Sie hierzu auch das Interview mit Alfred Müllner »Oberster Gaswerker«)
P.B.: Die Forderung nach einer personellen Mischung aus Kümmern und Moderieren war schon vor Jahren Bestandteil der Workshops zur Entwicklung des Gaswerkquartiers. Ich sehe eine solche Neuentwicklung als Chance, um nachzuholen, was in den letzten drei Jahren zu kurz gekommen ist.

Jürgen, welche spezielle Rolle oder Funktion könnte der Kulturort Gaswerkareal, mit all seiner kreativen Nachbarschaft wie dem Kulturpark West, für das gesamte Gaswerkquartier und die benachbarten Stadtteile leis­ten?

J.E.: Die Öffnung in den Stadtteil hinein halte ich für wichtig. Das ist sozusagen ein Inkubator für neue Geschäftsideen in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

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»Ein spannendes und breites Spek­trum zu schaffen wird die große Herausforderung.«
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– Peter Bommas

Wobei die Kunst ist, Orte zu schaffen, an denen sich sowohl die Jugendlichen aus der Nachbarschaft beim Chillen wohlfühlen, obwohl sie vom Hausmeister mit ihren Skateboards aus dem Parkhaus gejagt werden, als auch die Musikwirtschaft. Das geht ja in anderen Städten auch zusammen.

P.B.: Ein spannendes und breites Spektrum zu schaffen, das wird die große Herausforderung. Eine funktionierende bürgerschaftlich-partizipative Ebene ist dabei wichtig. Es gibt genügend Leute und Initiativen, die Begegnungsorte auf niederschwellige Art suchen. In der nächsten Stufe geht es darum, die Kunst-, Kreativ- und Musikwirtschaft weiterzuentwickeln. Auf dritter Ebene kann dann ein internationaler Austausch geschaffen werden. Dafür eignet sich das Gelände, auch weil die Industriearchitektur einen zusätzlichen Anreiz bietet. Die Themen zusammenzubringen, eine Strategie zu entwickeln und umzusetzen, dafür braucht es Expert*innen, die eine Mischung aus Kümmern und strategischem Denken mitbringen. So etwas lässt sich nicht innerhalb bestehender geschlossener Strukturen machen, so etwas braucht kurze Wege, schnelle Entscheidungen.

Wie gesagt, es ist Platz vorhanden. In unserer Stadt laufen die nächsten Jahre diverse Mietverträge aus, zum Teil eben mit städtischen Mieter*innen wie den Kunstsammlungen mit H1 und H2 im Glaspalast. Aber auch mit dem Grandhotel oder dem Provinoclub stehen nächs­tes Jahr Verträge zur Verlängerungen an – oder auch nicht. Zum anderen fehlen aber auch explizit wichtige Räume: Das Junge Theater Augsburg hat keine brauchbare Bühne mehr, es gibt kein Museumsdepot und so weiter. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass das Staatstheater so bald wie möglich vom Gaswerk wegziehen möchte. Gibt es irgendwelche Pläne bei der Stadt in Richtung der zukünftigen Entwicklung des Gaswerk­areals?

J.E.: Nein, solche Pläne gibt es bisher nicht. Aber ich denke in diese Richtung. Ich bin auch gespannt, wie sich die Raumbedarfe nach Corona entwickeln.

Du sprichst von Büroflächen?

J.E.: Wenn wirklich mehr Leute ins Homeoffice gehen, dann werden Kapazitäten frei.

Wir haben davon gesprochen, wie schwierig es zum Beispiel für das Junge Theater Augsburg ist, neue Räume zu finden. Was bringen diesen Künstler*innen und ihrem Publikum leer stehende Büroflächen? Sie brauchen ein geschütztes Umfeld. Einen Schutzraum, wenn man so will.

J.E.: Mir ist völlig bewusst, dass das Junge Theater einen Schutzraum braucht, eine Bühne, wo es ordentlich auftreten kann. Dennoch gefällt mir der Begriff nicht. Er vermittelt ein fehlendes Selbstbewusstsein bei den Künstler*innen. Dem ist aber nicht so. Wir unterstützen sehr gezielt Projekte, die sich in Richtung Zwischennutzung bewegen. Ich persönlich erlebe es als große Herausforderung, dass man in Augsburg auf so wenig öffentliche Flächen zurückgreifen kann. Man muss nun ganz breit in die Stadtgesellschaft hinein sensibilisieren. Kultur braucht dauerhafte Kulturorte, aber auch Plätze und Räume, wo sich Künstler*innen ausprobieren können. Diesen Übergang muss man im Blick haben, auch wenn es ein schwieriger Weg ist zwischen professionellem Kunstschaffen und vorprofessionellem Experimentieren. In der Kultur kann das nur miteinander gedacht werden, es gibt kein Entweder-oder.

Diese Orte zu schaffen kostet Geld. Die Etats musst du von der Politik einfordern. Das wird nicht ohne Konflikte ablaufen. Bist du dafür bereit?

J.E.: Ja. Das ist einfach mein Job, oder?

 

Sehen Sie hierzu auch die anderen Beiträge im Rahmen unserer Sonderveröffentlichung zum Thema Gaswerkquartier.

»Kulturland. Das Gaswerkquartier entwickelt sich. Eine Bestandsaufnahme von Jürgen Kannler«: https://a3kultur.de/positionen/kulturland

»Oberster Gaswerker«: Ein Interview mit Alfred Müllner, Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg: https://a3kultur.de/positionen/oberster-gaswerker

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