Positionen

Gastautor'in
Politik & Gesellschaft

visionär: Johanna Reski

Augsburg als Kulturstadt in zehn Jahren

In zehn Jahren ist Augsburg lebendiger denn je: jeder Stadtteil hat mindestens ein Kulturzentrum, das von Jugend- und Subkultur frei bespielt wird. Das Staatstheater spielt regelmäßig Gastspiele in den einzelnen Stadtteilen. Das Theater selbst weist ein buntes Programm auf: Opern, Theaterstücke, Konzerte und mehr, sowohl von Laien als auch von Berufs­künstler*innen umgesetzt.

Gastautor'in
Politik & Gesellschaft

visionär: Hannes Aigner

Meine Vision für Augsburg im Jahr 2036 ist eine Stadt, die mutig nach vorne denkt, ihre Stärken nutzt und Lebensqualität ganzheitlich versteht – durch Kultur, Familie, Sport und lebendige öffentliche Räume.

Jürgen Kannler
Politik & Gesellschaft

Im Wandel

Seit 2008 gehört der CSU-Kulturpolitiker Andreas Jäckel dem Stadtrat von Augsburg an, seit 2018 ist er Mitglied des Bayerischen Landtags. Im Interview mit Jürgen Kannler verrät er seine Vision für Augsburg.
Gastautor'in
Politik & Gesellschaft

visionär: Benedikt Lika

Wie könnte die Kulturstadt Augsburg in zehn Jahren aussehen? 
I have a dream …

Das Kulturleben spiegelt stets den Charakter einer Stadt wider und verbindet gelebte Tradition mit der Gegenwart. Die Kultur lebt von den Protago­nist*innen, den Kulturschaffenden und den Konsument*innen. Sie ist ein stetes Miteinander: lokale Initiativen, die Freie Szene, das Staatstheater, die Museen und unsere Stadt(teil)feste. Zusammen sind sie Orte des sozialen Miteinanders und der Kit, der uns als Gesellschaft zusammenhält.

Renate Baumiller-Guggenberger
Theater & Bühne

Fiat Money – Es werde Geld!

Über Geld spricht man nicht – oder doch? Ulf Schmidts Geldstück gibt im Sensemble schwindelerregende Nachhilfe in Sachen »Schuld und Schein« und spart nicht an Unterhaltungswert.
Gastautor'in
Politik & Gesellschaft

visionär: Sebastian Karner

Augsburg ist in zehn Jahren eine Stadt, in der Kultur aller Sparten selbstverständlich den Alltag prägt – am Tag wie in der Nacht. Mit der Popagenda handelt Augsburg erstmals strategisch im Bereich der Popkultur. Kultur ist Motor für Stadtentwicklung und gemeinsam mit der Gastronomie zentraler Frequenzbringer der Innenstadt. Popkultur ist als gleichwertiger Teil der Kulturlandschaft anerkannt, 
sicheres Ausgehen ist Standard.

Gastautor'in
Politik & Gesellschaft

visionär: Lisa McQueen

Ich sehe Augsburg in zehn Jahren als Kulturstadt, die verstanden hat, dass Kultur kein Kos­tenfaktor, sondern ein Wirtschaftsmotor ist. Wo Kultur wächst, entstehen Arbeitsplätze: mehr Architekt*­innen, die Räume neu denken, mehr Hand­werker*innen, Bühnenbauer*innen, Techniker*­­innen, Kurator*innen und Gastro­nom*innen.

Die Stadt verändert ihr Gesicht, weil Ästhetik nicht mehr verordnet, sondern gelebt wird – eingebettet in Quartiere, Höfe, Parks und Erdgeschosse. Kultur schafft Nachfrage, Frequenz und Verweildauer. Sie macht Stadtteile attraktiv, ohne sie zu entleeren.

Gastautor'in
Politik & Gesellschaft

visionär: Jürgen K. Enninger

Meine Kulturvision für Augsburg im Jahr 2036


In Augsburg sind Kunst und Kultur in den Stadtteilen wie in der Innenstadt der unverzichtbare Herzschlag unserer Stadt: Sie gestalten unsere Räume, stärken den sozialen Zusammenhalt und bieten Orientierung für eine vielfältige, dynamische Gesellschaft. Kultur ist kein freiwilliger Luxus, sondern integraler Bestandteil unserer Stadtentwicklung. Sie ist sichtbar in lebendigen Quartieren, in offen zugänglichen Häusern, im öffentlichen Raum und im Alltag aller Bürger*innen.

Tobias Conrad
Politik & Gesellschaft

Kultur ist kein Luxus

Am 13. Februar 2026 lud die Ständige Konferenz der Kulturregion Augsburg e.V., in Kooperation mit a3kultur, zur Talkrunde in die BBK-Galerie im Glaspalast.

Agatha Heinold
Literatur

(B)Recht der Literatur

a3kultur-Redakteurin Agatha Heinold beleuchtet das Brechtfestival als Kultur-Knotenpunkt und den Einfluss auf die Literaturszene in Augsburg.