Fehlt Augsburg ein Zentrum für Literatur? Aber sicher doch, findet a3kultur-Redakteur Malte Günther und besprach das Thema mit einigen Akteur*innen der Szene.
Positionen
Wer übernimmt jetzt Verantwortung?
»Gesänge vom Überleben« – eine intensive Uraufführung in der Brechtbühne thematisiert Zwangsarbeit in Augsburg.
Wasserfarben
Unsere Region hat vielleicht mehr Strandkilometer anzubieten als Rimini. Wir finden sie an den Flüssen und Bächen, an Seen, den Kanälen der Stadt und natürlich in den Bädern. Sie bieten Badestellen in den Wäldern, auf den Kiesbänken und natürlich in der Stadt.
Pflichtlektüre
Die a3kultur-Redaktion setzt ihre Serie mit ausgewählten Buchempfehlungen fort. Nach dem Lyrik-Auftakt präsentiert Kurt Idrizovic von der Buchhandlung am Obstmarkt diesmal vier »tierische Bücher« – von Hunden in der Stadt bis hin zu ungezähmten Charakteren.
Offene Bildräume
Der erste Blick: ein zart diffuses Grau, verwischte Konturen. Auf den zweiten Blick jedoch offenbart das kleinformatige Gemälde, was hier so vage dargestellt ist: Wir erkennen kannelierte, wohl antike Säulen. Doch unser Aha-Erlebnis beruht nicht nur auf der genauen Betrachtung von Mohrs Malerei, sondern ist ebenso vom Umfeld beeinflusst, in dem dieses Bild hängt: Es ist zu Gast in der Barockgalerie des Schaezlerpalais und Nachbar eines Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert – einer Arbeit von Johann Heinrich Schönfeld, der viele Jahre in Italien zugebracht hat.
Lebendiges Erbe
Ein Spaziergang durch ein halbes Jahrtausend sozialen Wohnens.
Endlich geht’s wieder raus
Im Juli beginnt die Freiluftkino-Saison 2025 in Augsburg, Aichach, Königsbrunn und sogar Kissing. a3kultur-Filmexperte Thomas Ferstl stellt in seiner Kolumne Highlights der Open-Air-Saison und zudem zwei Filme, in denen es ebenfalls »raus« geht, vor.
Prima Klima in der Inner City?
Die Augsburger Innenstadt im superheißen Juni – kein Ort zum Verweilen. Ein Gastbeitrag von Peter Bommas
Von Gangstern und Schlümpfen
Auf der Sensemble-Sommerwiese wird achtsam gemordet
Weil’s nicht weg kann!
Die MUGS-Sonderausstellung »Alles was bleibt« verstrickt Kunst mit harten Fakten rund um ein gern verdrängtes, globales Problem.
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