Am 10. Februar 1898 wurde Bertolt Brecht in Augsburg geboren. Im kommenden Jahr werden wir somit den 125. Geburtstag des bedeutendsten Künstlers unserer Stadt feiern. Ein solches Fest will gut vorbereitet sein. Es braucht einen gewissen Vorlauf. Die a3kultur-Redaktion trifft sich im Jahr vor dem Jubiläum mit einer Reihe von Menschen, die sich dem großen Sohn der Stadt und seinem Werk verbunden fühlen. Wir sprechen mit ihnen über Brecht und unsere Stadt und stellen allen die gleichen drei Fragen.
Positionen
Meisterlicher Nachwuchs für die Violine
Mit exzellenten Auftritten versüßten die Geigen-Solist*innen Elisso Gogibedaschwili, Lewin Creuz und Valerie Schweighofer im Rahmen des »10. Internationalen Violinfestivals junger Meister« das Ende der Osterfeiertage im gut besuchten Kleinen Goldenen Saal.
Das inklusive Wir
Drei Fragen an Dr. Christof Trepesch, leitender Direktor der Kunstsammlungen und Museen Augsburg, zum Projekt »DIWA« und dem Thema Kolonialzeit und Verantwortung.
Vatra Braşov
Die Augsburger*innen dürfen sich glücklich schätzen, seit einiger Zeit ein Restaurant in ihrer Stadt zu haben, das diese Vielfalt auf einem erfreulichen Niveau widerspielgelt. »Schnell aufgegabelt« von Jürgen Kannler
Drei Fragen zu B in A
Am 10. Februar 1898 wurde Bertolt Brecht in Augsburg geboren. Im kommenden Jahr werden wir somit den 125. Geburtstag des bedeutendsten Künstlers unserer Stadt feiern. Ein solches Fest will gut vorbereitet sein. Es braucht einen gewissen Vorlauf. Die a3kultur-Redaktion trifft sich im Jahr vor dem Jubiläum mit einer Reihe von Menschen, die sich dem großen Sohn der Stadt und seinem Werk verbunden fühlen. Wir sprechen mit ihnen über Brecht und unsere Stadt und stellen allen die gleichen drei Fragen.
Nicht neutral und objektiv
Wie Europa einst die Welt sah – und warum wir dies heute hinterfragen müssen. Ein Gastbeitrag von Claas Henschel
Rumeiern
Ein Kommentar von Gudrun Glock.
Lausch- und Kapellentour
In die Region: Donauried und Donau-Ries. Ausflugsziele in zwei Landkreisen.
Das Ei
Warenkunde von Björn Kühnel
Aus dem Vollen geschöpft
Die spartenübergreifende Produktion des Staatstheaters Augsburg zeigt eindringlich die düstere Kehrseite der Schöpfungs-Medaille, die Zerstörung heißt. Am Palmsonntag offenbarte sich - vorerst nur auf der Bühne - »Das Ende der Schöpfung« in einer künstlerisch bemerkenswerten Leistung aller Beteiligten.
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