Positionen

28. Februar 2015 - 10:03 | Patrick Bellgardt

Interview mit der neuen Noah-Galeristin Wilma Sedelmeier

27. Februar 2015 - 11:45 | Jürgen Kannler

Der Träger des Deutschen Krimi-Preises steht seit Mitte Januar fest. Er heißt Franz Dobler. Ein Interview

25. Februar 2015 - 16:35 | Iacov Grinberg

Künstlerische Produktion wächst quantitativ unentwegt. Es wächst die Zahl der Schöpfer, und noch mehr die Zahl derjenigen, die sich als Schöpfern sehen.

Helioswerke Köln-Ehrenfeld
22. Februar 2015 - 11:33 | Bettina Kohlen

Gehören unsere Städte nur denen, die Eigentümer von Grund und Boden sind? Wie können die Menschen, die dort leben, ihr Umfeld gestalten und Einfluss nehmen?

20. Februar 2015 - 11:26 | Jürgen Kannler

Wann haben wir die Augsburger Politik so hilflos erlebt wie zuletzt beim Thema Theatersanierung?

20. Februar 2015 - 10:44 | Jürgen Kannler

»Die heilige Johanna der Schlachthöfe« – den Beitrag des Theaters Augsburg zum Brechtfest sollte man sehen.

chiellino
14. Februar 2015 - 11:38 | Gino Chiellino

Für seine Kolumne »Deutsch richtig und gut« hat Gino Chiellino Begriffe gesucht, die er paarweise umschreibt, um zu zeigen, wie er sie anders versteht als seine Gesprächspartner. Der erste Teil startet mit »Integration oder Zugehörigkeit«.

Heinz Schwamm
12. Februar 2015 - 11:04 | Jürgen Kannler

Im Sommer endet nach neun Jahren das Projekt Mozart-Sinfonien in 27 Teilen. a3kultur sprach einen Tag nach der 26. Veranstaltung mit Heinz Schwamm, Initiator der beachtlichen Reihe und Leiter des ausführenden Leopold Mozart Kammerorchesters.

11. Februar 2015 - 13:14 | Jürgen Kannler

Zum Renovierungsplan Theater Augsburg gibt es Alternativen. Es ist höchste Zeit endlich die Standortfrage zu diskutieren. Doch die Stadt tut sich schwer damit, ihre kulturellen Endwicklungspotentiale über die Grenzen von 1700 zu hieven.

10. Februar 2015 - 18:01 | Patrick Bellgardt

Abseits großer Theaterpremieren und schillernder Nächte hatte das Brechtfestival in diesem Jahr eine Lesereihe im Programm, die durch leise und dabei umso nachhaltigere Töne glänzen konnte: »Exil heute«.

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