Am 10. Februar 1898 wurde Bertolt Brecht in Augsburg geboren. Im kommenden Jahr werden wir somit den 125. Geburtstag des bedeutendsten Künstlers unserer Stadt feiern. Ein solches Fest will gut vorbereitet sein. Es braucht einen gewissen Vorlauf. Die a3kultur-Redaktion trifft sich im Jahr vor dem Jubiläum mit einer Reihe von Menschen, die sich dem großen Sohn der Stadt und seinem Werk verbunden fühlen. Wir sprechen mit ihnen über Brecht und unsere Stadt und stellen allen die gleichen drei Fragen.
Positionen
Über allem steht die Hoffnung
Am 25. Februar feierte das Sensemble Theater nun endlich die langersehnte Premiere von »All das Schöne«. Im Fokus steht die Protagonistin, die als Kind den Selbstmordversuch ihrer Mutter miterlebt und ihr helfen möchte, das Schöne am Leben wieder zu entdecken.
Podcast | »Friedensstadt in Kriegszeiten – wie können wir helfen?«
Friedensstadt in Kriegszeiten und der Ukraine-Krieg sind Themen der fünften Podcastfolge von »Lisa&me«
Parasiten der Intelligenz Brechts
Im Rahmen von Worldwide Brecht waren am letzten Festivalwochenende Filme aus den USA, Indien, Israel und Afghanistan zu sehen. Das Gesehene ging unter die Haut.
Räumliche Intervention in der Moritzkirche
Iacov Grinberg hat die Ausstellung »undo-ending« in der Moritzkirche besucht. Die Räumlichkeiten haben bei ihm einen starken Eindruck erweckt. Dennoch blieben viele Fragen für ihn offen.
Migrieren statt Spazieren
Mit der Wahl der »Flüchtlingsgespräche« für einen szenisch begleiteten Audiowalk hat das Theaterensemble Bluespots Productions Weitblick bewiesen.
Ein kleines Mädchen wird gerettet
Im Brechthaus sprach Dr. Michael Friedrichs über die Rettung von Helene Weigels und Bertolt Brechts Tochter Barbara.
Brecht im Onlinemeeting
Im Rahmen des diesjährigen Brechtfestivals zeigt das theter-Ensemble unter der Regie von Iris Schmidt eine moderne Interpretation von Bert Brechts »Die Judith von Shimoda«.
Eine Mutter wird zur Kämpferin
Im Kleinen Goldenen Saal führte der Schulchor des Gymnasiums St. Stephan die Kantate »Die Mutter« auf.
Bewegung im Sheridan Park
In den letzten Jahren entwickelte sich in Augsburg ein Bewusstsein für das Gebäude. Nun bleibt es abzuwarten, ob die Stadtspitze bei dieser Aufgabe auch die Akteure mitnimmt. Ein Kommentar von Fabian Linder
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