Positionen

a3kultur
Literatur

Der Klang der Freiheit

Martyn Schmidt inszeniert auf seinem Album »kammerton a'a« den demokratischen Neubeginn nach 1945 als großartiges musikalisch-dokumentarisches Hörspiel. Von Gerald Fiebig

Anna Hahn
Theater & Bühne

Wieder Theater im »Großen Haus«

Das Staatstheater Augsburg zeigt in seiner Digitalsparte Einar Schleefs »14 Vorhänge« als Uraufführung im imposanten Bühnenbild.

Martin Schmidt
Literatur

Max maximal eingefangen

Der im Hirmer-Verlag erschienene Bildband »Klinger« tröstet über die größtenteils verhinderten 2020er-Jubiläumsschauen zum 100. Todestag des Bildhauers, Malers und Grafikers hinweg. Der Ausstellungskatalog: ein neues Standardwerk und Appetizer auf eine zu erhoffende Ausstellungsfortsetzung.

Bettina Kohlen
Ausstellungen & Kunstprojekte

Fotografie im Blick

Bei »augsburg contemporary« geht das Projekt »Domestic Space« in die erste von drei Runden.

a3kultur
Literatur

Wort-Ort & Klangfang

Der Podcast »the ear in earth« präsentiert Audioculture aus Literatur, Poesie und Contemporary Classic

a3kultur
Politik & Gesellschaft

Füllhorn Westliche Wälder

Der Naturpark Augsburg – Westliche Wälder steckt voller Überraschungen. Einige kreative Macher*innen erschließen dieses Potenzial auf vielfältige Weise und lassen dabei ihrem Einfallsreichtum freien Lauf. Ein Interview mit Anja Dördelmann, Eva Liebig und Stephanie Schmid

Martin Schmidt
Literatur

Dichter. Himmel.

Über Theopoesie: das neue Werk »Den Himmel zum Sprechen bringen« (Suhrkamp) von Peter Sloterdijk

Bettina Kohlen
Ausstellungen & Kunstprojekte

Kunst am Campus

Der Campus der Universität Augsburg bietet Bildhauerarbeiten in Hülle und Fülle – der ideale Ort für Spaziergänge zur Kunst.

Martin Schmidt
Club & Livemusik

Zwischen Cage und Dada

Das Tote Kapital und Gerald Fiebig haben sich für ein gemeinsames Album zusammengefunden.

Patrick Bellgardt
Politik & Gesellschaft

Eine Frage der Perspektive

Die Diskussion über die Öffnung der Kultureinrichtungen nimmt Fahrt auf: Die Kulturminister*innen der Länder legen ein Drei-Stufen-Konzept vor. Der Deutsche Kulturrat positioniert sich mit einem eigenen Papier. Ein Kommentar